Methoden-Mix bei der Krebstherapie: DONKO-Kongress in Wien

Die so genannten multimodalen Krebstherapien bieten in der Behandlung von Krebserkrankungen sehr vielversprechende Zukunftsaussichten. Ein individueller “Methoden-Mix” kann die Heilungschancen, Lebensqualität und Überlebenszeit der Patienten steigern.

Zu diesem Schluss kommt Urologe Wolfgang Loidl aus Linz, Vorsitzender des Jahreskongress des Dachverbandes der onkologisch tätigen Fachgesellschaften.  Der Kongress fand mittlerweile zum dritten mal am 03.03.2017 in Wien statt.

Im Mittelpunkt der Diskussion unter Fachleuten stehen in diesem Jahr besonders die neuartigen Immuntherapien und die möglichen effektiven Kombinationsmöglichkeiten mit klassischen und etablierten Therapien wie der Chemo- oder Strahlentherapie. Gerade bei Tumorarten die bisher mit klassischen Therapien nur schwer zu behandeln waren, zeigen Immuntherapien bei Krebs erste sehr vielversprechende Ergebnisse.

Im Bild v.l.: Primar Dr. Wolfgang Loidl, Univ.-Prof. Dr. Peter Lukas und Primar Univ.-Prof. Dr. Felix Sedlmayer
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Gesprächspartner des DONKO-Kongress waren in diesem Jahr:

Primar Dr. Wolfgang Loidl, Vorstand der Abteilung für Urologie im Ordensklinikum Linz – Barmherzige Schwestern und Tagungspräsident des 3. Jahreskongresses der DONKO.

Primar Univ.-Prof. Dr. Felix Sedlmayer, Vorstand der Universitätsklinik für Radiotherapie und RadioOnkologie der Salzburger Landeskliniken und Vorstandsmitglied des Dachverbands der onkologisch tätigen Fachgesellschaften Österreichs (DONKO).

Primar Univ.-Prof. Dr. Peter Lukas, Direktor der Univ.-Klinik für Strahlentherapie – Radioonkologie der Medizinischen Universität Innsbruck (MUI) und Präsident des Dachverbands der onkologisch tätigen Fachgesellschaften Österreichs (DONKO).

Eine Zusammenfassung der Kongress-Highlights finden Sie in dieser PDF.

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